Fragen und Antworten
LKW DAF CF 2017-2026
Für das Anlernen von RDKS Sensoren an das Fahrzeug ist ein OBD II-Diagnosegerät vom Hersteller DAF erforderlich. Dieser Service kann Kosten verursachen.
Profi-Tipp: Klonen Sie verbaute Sensoren einfach direkt auf Universalsensoren wie den RSHD-1 oder RSHD-2. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Programmiergerät TECH350HD oder TECH600HD. Ihre Vorteile: Kein Anlernen, keine Zusatzkosten!
Die Flexibilität von Universalsensoren (Bartec RSHD-Serie)
RDKS-Universalsensoren sind die beste Lösung für Ihre Flotte! Sie können die Sensoren jederzeit für das gewünschte Nutzfahrzeug programmieren und immer wieder neu überschreiben – egal ob für eine Zugmaschine, einen Auflieger oder Bus. Universalsensoren wie der Bartec RSHD-1 und RSHD-2 vereinfachen Ihr Bestellwesen und bieten zugleich die größte Flexibilität für Ihren gesamten Fuhrpark.
Warum lassen sich Originalsensoren fürNutzfahrzeuge nicht programmieren, bzw. umprogrammieren?
Originalsensoren für Nutzfahrzeuge sind sogenannte „Direct-Fit“-Sensoren. Das bedeutet:
-
Feste Identifikationsnummer (ID): Die Sensoren werden bereits im Werk mit einer festen ID und dem spezifischen Funkprotokoll für das jeweilige Fahrzeugmodell beschrieben.
-
Schreibschutz: Der Chip im Inneren ist hardwareseitig so konzipiert, dass er Signale nur senden kann. Er besitzt keinen beschreibbaren Speicher für neue Protokolle.
Eingebauten Sensor auf Universalsensor kopieren. Fertig!
Kein Anlernverfahren notwendig.
- Hohe Flexibilität und große Fahrzeugabdeckung
Ein einziger Universalsensor deckt viele verschiedene Fahrzeugtypen ab — ideal für eine gemischte Flotte.
Werkstätten oder Flottenbetreiber müssen nicht für jedes Modell ein anderes Sensormodell lagern. -
Einfachere Lagerhaltung & geringerer Teilebedarf
Statt vieler einzelner OE-Sensorsorten reicht eine überschaubare Menge an Universalsesnoren. Das spart Lagerplatz und senkt die Komplexität der Bestandsverwaltung — gerade für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. -
Flexibilität
Unsere Universalsensoren lassen sich auch nach Montage/Ventilwechsel erneut programmieren — also z. B. wenn Felgen oder Reifen getauscht werden oder wenn der Sensor bei einem anderen Fahrzeug erneut verwendet werden soll. Das ist besonders attraktiv für Nutzfahrzeuge und Anhänger, bei denen häufig montiert/demontiert, gewechselt oder umgerüstet wird. -
Zeit- und Kostenersparnis bei Wartung und Wechsel
Der Aufwand beim Reifenwechsel, bei Umrüstungen oder Wartung wird reduziert.
Weniger Aufwand bei der Teilebeschaffung, beim Bestellen und bei der Montage — was sich im Service-Zeitaufwand positiv auswirken kann. -
Zukunftssicherheit & Update-Möglichkeit
Unsere Universalsensoren lassen sich mit neuen Protokollen oder Fahrzeugtypen updaten — was besonders bei modernen Nutzfahrzeugflotten mit wechselnden Anforderungen sinnvoll ist.
IVECO S-Way 2025 – 2026
- Kein OBD
- Zum Anlernen sichten Sie die Bedienungsanleitung des Fahrzeugs
Es kann sein, dass Sie zu einer Vertragswerkstatt fahren müssen, um die Sensoren anzulernen. In der Regel entstehen dadurch zusätzliche Kosten
Profi-Tipp: Klonen Sie verbaute Sensoren einfach direkt auf Universalsensoren wie den RSHD-1 oder RSHD-2. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Programmiergerät TECH350HD oder TECH600HD. Ihre Vorteile: Kein Anlernen, keine Zusatzkosten!
Die Flexibilität von Universalsensoren (Bartec RSHD-Serie)
RDKS-Universalsensoren sind die beste Lösung für Ihre Flotte! Sie können die Sensoren jederzeit für das gewünschte Nutzfahrzeug programmieren und immer wieder neu überschreiben – egal ob für eine Zugmaschine, einen Auflieger oder Bus. Universalsensoren wie der Bartec RSHD-1 und RSHD-2 vereinfachen Ihr Bestellwesen und bieten zugleich die größte Flexibilität für Ihren gesamten Fuhrpark.
Warum lassen sich Originalsensoren fürNutzfahrzeuge nicht programmieren, bzw. umprogrammieren?
Originalsensoren für Nutzfahrzeuge sind sogenannte „Direct-Fit“-Sensoren. Das bedeutet:
-
Feste Identifikationsnummer (ID): Die Sensoren werden bereits im Werk mit einer festen ID und dem spezifischen Funkprotokoll für das jeweilige Fahrzeugmodell beschrieben.
-
Schreibschutz: Der Chip im Inneren ist hardwareseitig so konzipiert, dass er Signale nur senden kann. Er besitzt keinen beschreibbaren Speicher für neue Protokolle.
Eingebauten Sensor auf Universalsensor kopieren. Fertig!
Kein Anlernverfahren notwendig.
- Hohe Flexibilität und große Fahrzeugabdeckung
Ein einziger Universalsensor deckt viele verschiedene Fahrzeugtypen ab — ideal für eine gemischte Flotte.
Werkstätten oder Flottenbetreiber müssen nicht für jedes Modell ein anderes Sensormodell lagern. -
Einfachere Lagerhaltung & geringerer Teilebedarf
Statt vieler einzelner OE-Sensorsorten reicht eine überschaubare Menge an Universalsesnoren. Das spart Lagerplatz und senkt die Komplexität der Bestandsverwaltung — gerade für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. -
Flexibilität
Unsere Universalsensoren lassen sich auch nach Montage/Ventilwechsel erneut programmieren — also z. B. wenn Felgen oder Reifen getauscht werden oder wenn der Sensor bei einem anderen Fahrzeug erneut verwendet werden soll. Das ist besonders attraktiv für Nutzfahrzeuge und Anhänger, bei denen häufig montiert/demontiert, gewechselt oder umgerüstet wird. -
Zeit- und Kostenersparnis bei Wartung und Wechsel
Der Aufwand beim Reifenwechsel, bei Umrüstungen oder Wartung wird reduziert.
Weniger Aufwand bei der Teilebeschaffung, beim Bestellen und bei der Montage — was sich im Service-Zeitaufwand positiv auswirken kann. -
Zukunftssicherheit & Update-Möglichkeit
Unsere Universalsensoren lassen sich mit neuen Protokollen oder Fahrzeugtypen updaten — was besonders bei modernen Nutzfahrzeugflotten mit wechselnden Anforderungen sinnvoll ist.
LKW MAN TGX 2022-2026
- Fahrzeug muss mind. 15 Minuten stehen
- Fahrzeug über die Menütasten in den Anlernmodus bringen
- Fahren über 32 km /h, bis die Sensoren an das Fahrzeug angelernt sind
HINWEIS: Der Anlernvorgang kann abhängig vom Fahrzeug , der Achskonfiguration und Anzahl der Sensoren länger dauern!
Profi-Tipp: Klonen Sie verbaute Sensoren einfach direkt auf Universalsensoren wie den RSHD-1 oder RSHD-2. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Programmiergerät TECH350HD oder TECH600HD. Ihre Vorteile: Kein Anlernen, keine Zusatzkosten!
Die Flexibilität von Universalsensoren (Bartec RSHD-Serie)
RDKS-Universalsensoren sind die beste Lösung für Ihre Flotte! Sie können die Sensoren jederzeit für das gewünschte Nutzfahrzeug programmieren und immer wieder neu überschreiben – egal ob für eine Zugmaschine, einen Auflieger oder Bus. Universalsensoren wie der Bartec RSHD-1 und RSHD-2 vereinfachen Ihr Bestellwesen und bieten zugleich die größte Flexibilität für Ihren gesamten Fuhrpark.
Warum lassen sich Originalsensoren fürNutzfahrzeuge nicht programmieren, bzw. umprogrammieren?
Originalsensoren für Nutzfahrzeuge sind sogenannte „Direct-Fit“-Sensoren. Das bedeutet:
-
Feste Identifikationsnummer (ID): Die Sensoren werden bereits im Werk mit einer festen ID und dem spezifischen Funkprotokoll für das jeweilige Fahrzeugmodell beschrieben.
-
Schreibschutz: Der Chip im Inneren ist hardwareseitig so konzipiert, dass er Signale nur senden kann. Er besitzt keinen beschreibbaren Speicher für neue Protokolle.
Eingebauten Sensor auf Universalsensor kopieren. Fertig!
Kein Anlernverfahren notwendig.
- Hohe Flexibilität und große Fahrzeugabdeckung
Ein einziger Universalsensor deckt viele verschiedene Fahrzeugtypen ab — ideal für eine gemischte Flotte.
Werkstätten oder Flottenbetreiber müssen nicht für jedes Modell ein anderes Sensormodell lagern. -
Einfachere Lagerhaltung & geringerer Teilebedarf
Statt vieler einzelner OE-Sensorsorten reicht eine überschaubare Menge an Universalsesnoren. Das spart Lagerplatz und senkt die Komplexität der Bestandsverwaltung — gerade für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. -
Flexibilität
Unsere Universalsensoren lassen sich auch nach Montage/Ventilwechsel erneut programmieren — also z. B. wenn Felgen oder Reifen getauscht werden oder wenn der Sensor bei einem anderen Fahrzeug erneut verwendet werden soll. Das ist besonders attraktiv für Nutzfahrzeuge und Anhänger, bei denen häufig montiert/demontiert, gewechselt oder umgerüstet wird. -
Zeit- und Kostenersparnis bei Wartung und Wechsel
Der Aufwand beim Reifenwechsel, bei Umrüstungen oder Wartung wird reduziert.
Weniger Aufwand bei der Teilebeschaffung, beim Bestellen und bei der Montage — was sich im Service-Zeitaufwand positiv auswirken kann. -
Zukunftssicherheit & Update-Möglichkeit
Unsere Universalsensoren lassen sich mit neuen Protokollen oder Fahrzeugtypen updaten — was besonders bei modernen Nutzfahrzeugflotten mit wechselnden Anforderungen sinnvoll ist.
Mercedes Actros MP4
LKW Mercedes Benz Actros MP4
- Nachdem Sensoren eingebaut wurden, muss das Fahrzeug für mindestens 10 Minuten stehen bleiben
- Reifen mit dem korrektem Druck befüllen
- Zum Anlernen für 10 Minuten schneller als 24 km/h fahren
Beachte: Bei Fahrzeugen mit 3 oder 4 Achsen kann das Anlernverfahren länger dauern
Profi-Tipp: Klonen Sie verbaute Sensoren einfach direkt auf Universalsensoren wie den RSHD-1 oder RSHD-2. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Programmiergerät TECH350HD oder TECH600HD. Ihre Vorteile: Kein Anlernen, keine Zusatzkosten!
Die Flexibilität von Universalsensoren (Bartec RSHD-Serie)
RDKS-Universalsensoren sind die beste Lösung für Ihre Flotte! Sie können die Sensoren jederzeit für das gewünschte Nutzfahrzeug programmieren und immer wieder neu überschreiben – egal ob für eine Zugmaschine, einen Auflieger oder Bus. Universalsensoren wie der Bartec RSHD-1 und RSHD-2 vereinfachen Ihr Bestellwesen und bieten zugleich die größte Flexibilität für Ihren gesamten Fuhrpark.
Warum lassen sich Originalsensoren fürNutzfahrzeuge nicht programmieren, bzw. umprogrammieren?
Originalsensoren für Nutzfahrzeuge sind sogenannte „Direct-Fit“-Sensoren. Das bedeutet:
-
Feste Identifikationsnummer (ID): Die Sensoren werden bereits im Werk mit einer festen ID und dem spezifischen Funkprotokoll für das jeweilige Fahrzeugmodell beschrieben.
-
Schreibschutz: Der Chip im Inneren ist hardwareseitig so konzipiert, dass er Signale nur senden kann. Er besitzt keinen beschreibbaren Speicher für neue Protokolle.
Eingebauten Sensor auf Universalsensor kopieren. Fertig!
Kein Anlernverfahren notwendig.
- Hohe Flexibilität und große Fahrzeugabdeckung
Ein einziger Universalsensor deckt viele verschiedene Fahrzeugtypen ab — ideal für eine gemischte Flotte.
Werkstätten oder Flottenbetreiber müssen nicht für jedes Modell ein anderes Sensormodell lagern. -
Einfachere Lagerhaltung & geringerer Teilebedarf
Statt vieler einzelner OE-Sensorsorten reicht eine überschaubare Menge an Universalsesnoren. Das spart Lagerplatz und senkt die Komplexität der Bestandsverwaltung — gerade für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. -
Flexibilität
Unsere Universalsensoren lassen sich auch nach Montage/Ventilwechsel erneut programmieren — also z. B. wenn Felgen oder Reifen getauscht werden oder wenn der Sensor bei einem anderen Fahrzeug erneut verwendet werden soll. Das ist besonders attraktiv für Nutzfahrzeuge und Anhänger, bei denen häufig montiert/demontiert, gewechselt oder umgerüstet wird. -
Zeit- und Kostenersparnis bei Wartung und Wechsel
Der Aufwand beim Reifenwechsel, bei Umrüstungen oder Wartung wird reduziert.
Weniger Aufwand bei der Teilebeschaffung, beim Bestellen und bei der Montage — was sich im Service-Zeitaufwand positiv auswirken kann. -
Zukunftssicherheit & Update-Möglichkeit
Unsere Universalsensoren lassen sich mit neuen Protokollen oder Fahrzeugtypen updaten — was besonders bei modernen Nutzfahrzeugflotten mit wechselnden Anforderungen sinnvoll ist.
Mercedes Benz Actros MP 5 & MP6
LKW Mercedes Benz Actros MP4
- Nachdem Sensoren eingebaut wurden, muss das Fahrzeug für mindestens 10 Minuten stehen bleiben
- Reifen mit dem korrektem Druck befüllen
- Zum Anlernen für 10 Minuten schneller als 24 km/h fahren
Beachte: Bei Fahrzeugen mit 3 oder 4 Achsen kann das Anlernverfahren länger dauern
Profi-Tipp: Klonen Sie verbaute Sensoren einfach direkt auf Universalsensoren wie den RSHD-1 oder RSHD-2. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Programmiergerät TECH350HD oder TECH600HD. Ihre Vorteile: Kein Anlernen, keine Zusatzkosten!
Die Flexibilität von Universalsensoren (Bartec RSHD-Serie)
RDKS-Universalsensoren sind die beste Lösung für Ihre Flotte! Sie können die Sensoren jederzeit für das gewünschte Nutzfahrzeug programmieren und immer wieder neu überschreiben – egal ob für eine Zugmaschine, einen Auflieger oder Bus. Universalsensoren wie der Bartec RSHD-1 und RSHD-2 vereinfachen Ihr Bestellwesen und bieten zugleich die größte Flexibilität für Ihren gesamten Fuhrpark.
Warum lassen sich Originalsensoren fürNutzfahrzeuge nicht programmieren, bzw. umprogrammieren?
Originalsensoren für Nutzfahrzeuge sind sogenannte „Direct-Fit“-Sensoren. Das bedeutet:
-
Feste Identifikationsnummer (ID): Die Sensoren werden bereits im Werk mit einer festen ID und dem spezifischen Funkprotokoll für das jeweilige Fahrzeugmodell beschrieben.
-
Schreibschutz: Der Chip im Inneren ist hardwareseitig so konzipiert, dass er Signale nur senden kann. Er besitzt keinen beschreibbaren Speicher für neue Protokolle.
Eingebauten Sensor auf Universalsensor kopieren. Fertig!
Kein Anlernverfahren notwendig.
- Hohe Flexibilität und große Fahrzeugabdeckung
Ein einziger Universalsensor deckt viele verschiedene Fahrzeugtypen ab — ideal für eine gemischte Flotte.
Werkstätten oder Flottenbetreiber müssen nicht für jedes Modell ein anderes Sensormodell lagern. -
Einfachere Lagerhaltung & geringerer Teilebedarf
Statt vieler einzelner OE-Sensorsorten reicht eine überschaubare Menge an Universalsesnoren. Das spart Lagerplatz und senkt die Komplexität der Bestandsverwaltung — gerade für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. -
Flexibilität
Unsere Universalsensoren lassen sich auch nach Montage/Ventilwechsel erneut programmieren — also z. B. wenn Felgen oder Reifen getauscht werden oder wenn der Sensor bei einem anderen Fahrzeug erneut verwendet werden soll. Das ist besonders attraktiv für Nutzfahrzeuge und Anhänger, bei denen häufig montiert/demontiert, gewechselt oder umgerüstet wird. -
Zeit- und Kostenersparnis bei Wartung und Wechsel
Der Aufwand beim Reifenwechsel, bei Umrüstungen oder Wartung wird reduziert.
Weniger Aufwand bei der Teilebeschaffung, beim Bestellen und bei der Montage — was sich im Service-Zeitaufwand positiv auswirken kann. -
Zukunftssicherheit & Update-Möglichkeit
Unsere Universalsensoren lassen sich mit neuen Protokollen oder Fahrzeugtypen updaten — was besonders bei modernen Nutzfahrzeugflotten mit wechselnden Anforderungen sinnvoll ist.
RENAULT T-Serie 2023-2026
- Stationäres Anlernverfahren notwendig (2 Varianten)
Die Flexibilität von Universalsensoren (Bartec RSHD-Serie)
RDKS-Universalsensoren sind die beste Lösung für Ihre Flotte! Sie können die Sensoren jederzeit für das gewünschte Nutzfahrzeug programmieren und immer wieder neu überschreiben – egal ob für eine Zugmaschine, einen Auflieger oder Bus. Universalsensoren wie der Bartec RSHD-1 und RSHD-2 vereinfachen Ihr Bestellwesen und bieten zugleich die größte Flexibilität für Ihren gesamten Fuhrpark.
Warum lassen sich Originalsensoren fürNutzfahrzeuge nicht programmieren, bzw. umprogrammieren?
Originalsensoren für Nutzfahrzeuge sind sogenannte „Direct-Fit“-Sensoren. Das bedeutet:
-
Feste Identifikationsnummer (ID): Die Sensoren werden bereits im Werk mit einer festen ID und dem spezifischen Funkprotokoll für das jeweilige Fahrzeugmodell beschrieben.
-
Schreibschutz: Der Chip im Inneren ist hardwareseitig so konzipiert, dass er Signale nur senden kann. Er besitzt keinen beschreibbaren Speicher für neue Protokolle.
Eingebauten Sensor auf Universalsensor kopieren. Fertig!
Kein Anlernverfahren notwendig.
- Hohe Flexibilität und große Fahrzeugabdeckung
Ein einziger Universalsensor deckt viele verschiedene Fahrzeugtypen ab — ideal für eine gemischte Flotte.
Werkstätten oder Flottenbetreiber müssen nicht für jedes Modell ein anderes Sensormodell lagern. -
Einfachere Lagerhaltung & geringerer Teilebedarf
Statt vieler einzelner OE-Sensorsorten reicht eine überschaubare Menge an Universalsesnoren. Das spart Lagerplatz und senkt die Komplexität der Bestandsverwaltung — gerade für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. -
Flexibilität
Unsere Universalsensoren lassen sich auch nach Montage/Ventilwechsel erneut programmieren — also z. B. wenn Felgen oder Reifen getauscht werden oder wenn der Sensor bei einem anderen Fahrzeug erneut verwendet werden soll. Das ist besonders attraktiv für Nutzfahrzeuge und Anhänger, bei denen häufig montiert/demontiert, gewechselt oder umgerüstet wird. -
Zeit- und Kostenersparnis bei Wartung und Wechsel
Der Aufwand beim Reifenwechsel, bei Umrüstungen oder Wartung wird reduziert.
Weniger Aufwand bei der Teilebeschaffung, beim Bestellen und bei der Montage — was sich im Service-Zeitaufwand positiv auswirken kann. -
Zukunftssicherheit & Update-Möglichkeit
Unsere Universalsensoren lassen sich mit neuen Protokollen oder Fahrzeugtypen updaten — was besonders bei modernen Nutzfahrzeugflotten mit wechselnden Anforderungen sinnvoll ist.
SCANIA S-SERIE 2022-2026
- Stationäres Anlernverfahren notwendig
- Reifendrucksensor-Erfassung inn ICL über die Bedientasten am Lenkrad auswählen
- Radposition auswählen oder ALLE RÄDER wählen
- Aktivieren der Sensoren mit dem Diagnosegerät entgegen Uhrzeigersinn
- Blinker leuchten zur Bestätigung
- ICL gibt Information aus, wenn alle Sensoren angelernt sind
Profi-Tipp: Klonen Sie verbaute Sensoren einfach direkt auf Universalsensoren wie den RSHD-1 oder RSHD-2. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Programmiergerät TECH350HD oder TECH600HD. Ihre Vorteile: Kein Anlernen, keine Zusatzkosten!
Die Flexibilität von Universalsensoren (Bartec RSHD-Serie)
RDKS-Universalsensoren sind die beste Lösung für Ihre Flotte! Sie können die Sensoren jederzeit für das gewünschte Nutzfahrzeug programmieren und immer wieder neu überschreiben – egal ob für eine Zugmaschine, einen Auflieger oder Bus. Universalsensoren wie der Bartec RSHD-1 und RSHD-2 vereinfachen Ihr Bestellwesen und bieten zugleich die größte Flexibilität für Ihren gesamten Fuhrpark.
Warum lassen sich Originalsensoren fürNutzfahrzeuge nicht programmieren, bzw. umprogrammieren?
Originalsensoren für Nutzfahrzeuge sind sogenannte „Direct-Fit“-Sensoren. Das bedeutet:
-
Feste Identifikationsnummer (ID): Die Sensoren werden bereits im Werk mit einer festen ID und dem spezifischen Funkprotokoll für das jeweilige Fahrzeugmodell beschrieben.
-
Schreibschutz: Der Chip im Inneren ist hardwareseitig so konzipiert, dass er Signale nur senden kann. Er besitzt keinen beschreibbaren Speicher für neue Protokolle.
Eingebauten Sensor auf Universalsensor kopieren. Fertig!
Kein Anlernverfahren notwendig.
- Hohe Flexibilität und große Fahrzeugabdeckung
Ein einziger Universalsensor deckt viele verschiedene Fahrzeugtypen ab — ideal für eine gemischte Flotte.
Werkstätten oder Flottenbetreiber müssen nicht für jedes Modell ein anderes Sensormodell lagern. -
Einfachere Lagerhaltung & geringerer Teilebedarf
Statt vieler einzelner OE-Sensorsorten reicht eine überschaubare Menge an Universalsesnoren. Das spart Lagerplatz und senkt die Komplexität der Bestandsverwaltung — gerade für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. -
Flexibilität
Unsere Universalsensoren lassen sich auch nach Montage/Ventilwechsel erneut programmieren — also z. B. wenn Felgen oder Reifen getauscht werden oder wenn der Sensor bei einem anderen Fahrzeug erneut verwendet werden soll. Das ist besonders attraktiv für Nutzfahrzeuge und Anhänger, bei denen häufig montiert/demontiert, gewechselt oder umgerüstet wird. -
Zeit- und Kostenersparnis bei Wartung und Wechsel
Der Aufwand beim Reifenwechsel, bei Umrüstungen oder Wartung wird reduziert.
Weniger Aufwand bei der Teilebeschaffung, beim Bestellen und bei der Montage — was sich im Service-Zeitaufwand positiv auswirken kann. -
Zukunftssicherheit & Update-Möglichkeit
Unsere Universalsensoren lassen sich mit neuen Protokollen oder Fahrzeugtypen updaten — was besonders bei modernen Nutzfahrzeugflotten mit wechselnden Anforderungen sinnvoll ist.
VOLVO FH 2023-2026
- Stationäres Anlernverfahren notwendig (2 Varianten)
- Wähle „Fahrzeug“, „Reifendrucküberwachung“, „Sensorposition“ auf dem Display
- Das hervorgehobene Rad zeigt an, welches Rad angelernt wird
- Sensor mit den Gerät aktivieren
- Wenn das Rad bestätigt wird, blinkt das Fahrzeug 8 mal und das Display wechselt zum nächsten Rad
Variante 2:
- Wähle „Fahrzeug“, „Reifendrucküberwachung“, „Sensorposition“ auf dem Display
- Das hervorgehobene Rad zeigt an, welches Rad angelernt wird
- Lauft ablassen an dem Rad, das angelernt werden soll
- Wenn das Rad bestätigt wird, blinkt das Fahrzeug 8 mal und das Display wechselt zum nächsten Rad
- Wiederhole den Vorgang für jedes Rad
Profi-Tipp: Klonen Sie verbaute Sensoren einfach direkt auf Universalsensoren wie den RSHD-1 oder RSHD-2. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Programmiergerät TECH350HD oder TECH600HD. Ihre Vorteile: Kein Anlernen, keine Zusatzkosten!
Die Flexibilität von Universalsensoren (Bartec RSHD-Serie)
RDKS-Universalsensoren sind die beste Lösung für Ihre Flotte! Sie können die Sensoren jederzeit für das gewünschte Nutzfahrzeug programmieren und immer wieder neu überschreiben – egal ob für eine Zugmaschine, einen Auflieger oder Bus. Universalsensoren wie der Bartec RSHD-1 und RSHD-2 vereinfachen Ihr Bestellwesen und bieten zugleich die größte Flexibilität für Ihren gesamten Fuhrpark.
Warum lassen sich Originalsensoren fürNutzfahrzeuge nicht programmieren, bzw. umprogrammieren?
Originalsensoren für Nutzfahrzeuge sind sogenannte „Direct-Fit“-Sensoren. Das bedeutet:
-
Feste Identifikationsnummer (ID): Die Sensoren werden bereits im Werk mit einer festen ID und dem spezifischen Funkprotokoll für das jeweilige Fahrzeugmodell beschrieben.
-
Schreibschutz: Der Chip im Inneren ist hardwareseitig so konzipiert, dass er Signale nur senden kann. Er besitzt keinen beschreibbaren Speicher für neue Protokolle.
Eingebauten Sensor auf Universalsensor kopieren. Fertig!
Kein Anlernverfahren notwendig.
- Hohe Flexibilität und große Fahrzeugabdeckung
Ein einziger Universalsensor deckt viele verschiedene Fahrzeugtypen ab — ideal für eine gemischte Flotte.
Werkstätten oder Flottenbetreiber müssen nicht für jedes Modell ein anderes Sensormodell lagern. -
Einfachere Lagerhaltung & geringerer Teilebedarf
Statt vieler einzelner OE-Sensorsorten reicht eine überschaubare Menge an Universalsesnoren. Das spart Lagerplatz und senkt die Komplexität der Bestandsverwaltung — gerade für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. -
Flexibilität
Unsere Universalsensoren lassen sich auch nach Montage/Ventilwechsel erneut programmieren — also z. B. wenn Felgen oder Reifen getauscht werden oder wenn der Sensor bei einem anderen Fahrzeug erneut verwendet werden soll. Das ist besonders attraktiv für Nutzfahrzeuge und Anhänger, bei denen häufig montiert/demontiert, gewechselt oder umgerüstet wird. -
Zeit- und Kostenersparnis bei Wartung und Wechsel
Der Aufwand beim Reifenwechsel, bei Umrüstungen oder Wartung wird reduziert.
Weniger Aufwand bei der Teilebeschaffung, beim Bestellen und bei der Montage — was sich im Service-Zeitaufwand positiv auswirken kann. -
Zukunftssicherheit & Update-Möglichkeit
Unsere Universalsensoren lassen sich mit neuen Protokollen oder Fahrzeugtypen updaten — was besonders bei modernen Nutzfahrzeugflotten mit wechselnden Anforderungen sinnvoll ist.
Trailer / Auflieger von Hersteller KRONE
- Bei der Montage eines neuen Reifens mit neuem Sensor muss der neue Sensor im TPMS-Steuergerät hinterlegt werden. Wenn der alte Sensor an der gleichen Position verwendet wird, ist kein Anlernen notwendig. Dies erfolgt mit der „TPMS Service App“ von KRONE – kostenlos erhältlich im iOS Appstore und Google Playstore
- App „TPMS Service App“ von KRONE herunterladen
- App öffnen und als Werkstatt anmelden.
- Code eingeben und anmelden
- Verbindungsaufbau über Scan des Fahrzeugtypenschilds: Fahrzeug-Typenschild scannen
- App verbindet sich mit Steuergerät
- Anschließend RDKS-Einrichtung starten.
- Position des betroffenen Sensors identifizieren und Tausch beginnen.
- Bei neuem Sensor: Neue Sensor ID eingeben, verschiedene Optionen möglich:
· Manuelle Eingabe (z.B. aus 433 MHz Lesegerät)
· Scan des QR-Codes auf dem Sensor
· Scan Barcode auf Reifen - Neue Konfiguration bestätigen
Profi-Tipp: Klonen Sie verbaute Sensoren einfach direkt auf Universalsensoren wie den RSHD-1 oder RSHD-2. Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Programmiergerät TECH350HD oder TECH600HD. Ihre Vorteile: Kein Anlernen, keine Zusatzkosten!
Die Flexibilität von Universalsensoren (Bartec RSHD-Serie)
RDKS-Universalsensoren sind die beste Lösung für Ihre Flotte! Sie können die Sensoren jederzeit für das gewünschte Nutzfahrzeug programmieren und immer wieder neu überschreiben – egal ob für eine Zugmaschine, einen Auflieger oder Bus. Universalsensoren wie der Bartec RSHD-1 und RSHD-2 vereinfachen Ihr Bestellwesen und bieten zugleich die größte Flexibilität für Ihren gesamten Fuhrpark.
Warum lassen sich Originalsensoren fürNutzfahrzeuge nicht programmieren, bzw. umprogrammieren?
Originalsensoren für Nutzfahrzeuge sind sogenannte „Direct-Fit“-Sensoren. Das bedeutet:
-
Feste Identifikationsnummer (ID): Die Sensoren werden bereits im Werk mit einer festen ID und dem spezifischen Funkprotokoll für das jeweilige Fahrzeugmodell beschrieben.
-
Schreibschutz: Der Chip im Inneren ist hardwareseitig so konzipiert, dass er Signale nur senden kann. Er besitzt keinen beschreibbaren Speicher für neue Protokolle.
Eingebauten Sensor auf Universalsensor kopieren. Fertig!
Kein Anlernverfahren notwendig.
- Hohe Flexibilität und große Fahrzeugabdeckung
Ein einziger Universalsensor deckt viele verschiedene Fahrzeugtypen ab — ideal für eine gemischte Flotte.
Werkstätten oder Flottenbetreiber müssen nicht für jedes Modell ein anderes Sensormodell lagern. -
Einfachere Lagerhaltung & geringerer Teilebedarf
Statt vieler einzelner OE-Sensorsorten reicht eine überschaubare Menge an Universalsesnoren. Das spart Lagerplatz und senkt die Komplexität der Bestandsverwaltung — gerade für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Fahrzeugen. -
Flexibilität
Unsere Universalsensoren lassen sich auch nach Montage/Ventilwechsel erneut programmieren — also z. B. wenn Felgen oder Reifen getauscht werden oder wenn der Sensor bei einem anderen Fahrzeug erneut verwendet werden soll. Das ist besonders attraktiv für Nutzfahrzeuge und Anhänger, bei denen häufig montiert/demontiert, gewechselt oder umgerüstet wird. -
Zeit- und Kostenersparnis bei Wartung und Wechsel
Der Aufwand beim Reifenwechsel, bei Umrüstungen oder Wartung wird reduziert.
Weniger Aufwand bei der Teilebeschaffung, beim Bestellen und bei der Montage — was sich im Service-Zeitaufwand positiv auswirken kann. -
Zukunftssicherheit & Update-Möglichkeit
Unsere Universalsensoren lassen sich mit neuen Protokollen oder Fahrzeugtypen updaten — was besonders bei modernen Nutzfahrzeugflotten mit wechselnden Anforderungen sinnvoll ist.
Seit dem 1. Juli 2024 ist der Einsatz von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) für alle neu zugelassenen Nutzfahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Diese Regelung betrifft Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen. Dazu zählen insbesondere Lkw, Busse, Anhänger und Trailer
Wichtig für Flottenbetreiber: Die Pflicht bezieht sich ausschließlich auf Neuzulassungen. Bestehende Fahrzeuge in Ihrem Fuhrpark (Bestandsfahrzeuge) müssen nicht nachgerüstet werden.
Damit ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) für Nutzfahrzeuge den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht, muss es den Fahrer rechtzeitig über Druckverluste informieren. Das System ist so konzipiert, dass es innerhalb von maximal 10 Minuten eine optische Warnmeldung ausgeben muss, sobald einer der folgenden Fälle eintritt:
-
Druckabfall: Wenn der Reifendruck um mindestens 20 % unter den festgelegten Sollwert sinkt.
-
Mindestdruck: Wenn ein kritischer Mindestdruck unterschritten wird (dieser Wert variiert je nach spezifischer Fahrzeugklasse).
-
Systemfehler: Wenn eine interne Störung oder ein Defekt des RDKS-Systems selbst festgestellt wird.
Gut zu wissen: Diese strengen Zeitvorgaben und Schwellenwerte stellen sicher, dass Fahrer von Nutzfahrzeugen frühzeitig reagieren können, um Unfälle durch Reifenplatzer zu vermeiden und den Verschleiß zu minimieren.
Technische Kriterien im Überblick
| Kriterium | Grenzwert / Anforderung |
| Warnzeitraum | Innerhalb von 10 Minuten nach Ereignis |
| Toleranzgrenze | -20 % vom Soll-Luftdruck |
| Warnmethode | Optisches Signal im Fahrer-Display |
| Fehlerdiagnose | Automatische Warnung bei Systemstörung |
Die neue Regelung für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) – technisch oft als UN ECE R141 bezeichnet – betrifft nicht nur die Europäische Union, sondern hat durch internationale Abkommen einen weiten Geltungsbereich. Hier ist die Übersicht, in welchen Ländern die Pflicht gilt:
1. Alle EU-Mitgliedstaaten
Die Regelung ist Teil der EU-Verordnung 2019/2144 (General Safety Regulation) und gilt in allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (u. a. Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Italien, Spanien).
2. Europäische Nicht-EU-Länder
Viele europäische Länder, die nicht zur EU gehören, haben das UN-Regelwerk ebenfalls unterzeichnet und wenden die RDKS-Pflicht an:
-
Schweiz und Liechtenstein
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Norwegen und Island
-
Vereinigtes Königreich (UK)
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Türkei
-
Balkanstaaten: Serbien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien, Albanien.
3. Außereuropäische Partnerländer
Da die Regelung auf einem Standard der UN ECE (Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa) basiert, gilt sie auch in zahlreichen Ländern weltweit, die diese Standards anerkennen, darunter:
-
Asien: Japan, Südkorea, Thailand, Malaysia, Kasachstan, Aserbaidschan.
-
Ozeanien: Australien, Neuseeland.
-
Afrika: Südafrika, Ägypten, Tunesien, Nigeria.
Wichtige Eckdaten der Regelung
-
Seit Juli 2022: Pflicht für alle neuen Fahrzeugtypen (Homologation).
-
Seit 7. Juli 2024: Pflicht für alle neu zugelassenen Fahrzeuge der betroffenen Klassen:
-
Lkw: Klassen N2 und N3 (über 3,5 t).
-
Anhänger: Klassen O3 und O4 (über 3,5 t).
-
Busse: Klassen M2 und M3.
-
Transporter: Klasse N1 (bis 3,5 t) ist ebenfalls umfasst.
-
Hinweis: Eine Nachrüstpflicht für Bestandsfahrzeuge, die vor Juli 2024 zugelassen wurden, besteht aktuell nicht. Die Regelung greift nur bei Neuzulassungen.
Ja, Einzelgenehmigte N2-/N3-Fahrzeuge und O3-/O4-Anhänger sind bis Juli 2026 auch ohne Sicherheitsfunktionen wie RDKS zulassungsfähig
Gemäß der Verordnung UN ECE R141 muss die Warnung im präzise Kriterien erfüllen, damit der Fahrer jederzeit über den Zustand der Bereifung (auch des Anhängers) informiert ist.
Die Warnung muss unmittelbar im Sichtfeld des Fahrers (Fahrerhaus/Armaturenbrett) erfolgen. Hier sind die Details zur Umsetzung:
1. Art der Warnung (Optisch & Akustisch)
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Optisches Signal: Es muss zwingend ein optisches Warnsignal geben. Dies ist meist die bekannte gelbe oder rote RDKS-Kontrollleuchte (ein stilisierter Reifenquerschnitt mit Ausrufezeichen).
-
Anzeige im Display: Bei modernen Lkw wird die Warnung oft durch eine Textmeldung oder ein Diagramm im Multifunktionsdisplay ergänzt, das genau anzeigt, welcher Reifen betroffen ist.
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Akustisches Signal: Ergänzend zum optischen Signal geben viele Systeme beim ersten Auftreten des Fehlers einen Warnton ab, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen.
2. Warnschwellen und Zeiten
-
Druckverlust: Wenn der Reifendruck um mehr als 20 % unter den Solldruck sinkt oder einen Mindestdruck von 150 kPa (1,5 bar) unterschreitet.
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Zeitfaktor: Die Warnung muss innerhalb von 10 Minuten (bei kumulierter Fahrzeit) nach Eintreten des Druckverlusts erfolgen.
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Systemfehler: Besteht eine Störung am RDKS selbst (z. B. Sensor defekt oder Batterie leer), muss dies ebenfalls optisch angezeigt werden.
3. Kommunikation mit dem Anhänger (Trailer)
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Schnittstelle: Die Daten vom Anhänger müssen an das Zugfahrzeug übertragen werden. Dies geschieht standardmäßig über das EBS-Kabel (ISO 11992-Schnittstelle) oder per Funk.
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Anzeige: Der Fahrer sieht im Cockpit der Zugmaschine auch die Fehlermeldungen des Trailers.
4. Sonderfall: Reifendruckregelsysteme (TPRS)
Falls der Lkw mit einem automatischen Nachfüllsystem (TPRS) ausgestattet ist, gelten leicht andere Regeln:
-
Hier muss das System eine Abweichung von 5 % bereits innerhalb von 10 Minuten automatisch ausgleichen.
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Eine Warnung im Cockpit erfolgt hier oft erst dann, wenn das Nachfüllsystem den Druckverlust nicht mehr kompensieren kann (z. B. bei einem großen Leck).
Die Sicherheitsprüfung (SP) ist eine zusätzliche Kontrolle bei großen und schweren Fahrzeugen. Sie wird zwischen den normalen Hauptuntersuchungen (HU) durchgeführt. Dabei prüfen Fachleute wichtige Bauteile, die für die Sicherheit des Fahrzeugs wichtig sind – besonders solche, die oft verschleißen oder häufiger repariert werden müssen. Eine SP ist Pflicht für Fahrzeuge, die mehr als 40 km/h fahren können und zu den folgenden Gruppen gehören:
- Lkw, Zugmaschinen oder Sattelzugmaschinen mit mehr als 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht,
- Anhänger mit mehr als 10 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht,
- Kraftomnibusse und andere Fahrzeuge mit mehr als 8 Sitzplätzen für Fahrgäste
Fristen:
Abhängig von der Fahrzeugklasse wird die SP (Sicherheitsprüfung) zwischen den jeweils fälligen Hauptuntersuchungen durchgeführt. Bei den Fahrzeugen gelten allerdings unterschiedliche Fristen für die Prüfungen.
LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 7,5 und 12 t:
- Erste SP: 42 Monate nach Erstzulassung
- anschließend jeweils sechs Monate nach der letzten HU
LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 12 t:
- Erste SP: 30 Monate nach Erstzulassung
- anschließend jeweils sechs Monate nach der letzten HU
Kraftomnibusse mit mehr als acht Fahrgastplätzen:
- Erste SP: sechs Monate nach der ersten HU
- Zweite SP: sechs Monate nach der zweiten HU
- anschließend wird die SP alle drei Monate durchgeführt
Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 10 t:
- Erste SP: 30 Monate nach Erstzulassung
- anschließend jeweils sechs Monate nach der letzten HU
Quellen: https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/anlage_viii.html
Nein, NFZ benötigen spezielle HD-Sensoren (Heavy Duty), die Drücke von bis zu 14 bar aushalten und die passenden Funkprotokolle unterstützen.
Ja, nach einem Tausch oder einer Positionsänderung der Räder müssen die Sensoren an das Fahrzeug neu angelernt werden. Dies geschiht in der Regel mit einem Diagnosegerät TECH350HD ider TECH600HD. Oftmals ist das Übtertragen / Klonen der Sensor-ID die schnellere Lösung.
Wenn das RDKS bei einem LKW, Trailer oder Bus, der der RDKS-Pflicht unterliegt, bei der Hauptuntersuchung (HU) defekt ist, gilt dies als erheblicher Mangel und führt zur Verweigerung der HU-Plakette; das Fahrzeug muss dann mit repariertem System zur Nachprüfung. Ein nicht funktionierendes System ist ein Sicherheitsrisiko und wird als nicht verkehrssicher eingestuft.
Da sich solche Universalsensoren drahtlos programmieren lassen, können komplette Radsätze bereits im Vorfeld vorbereitet werden (Vormontage). Das erleichtert den Einsatz an verschiedenen Zugmaschinen oder Trailern erheblich – besonders in der saisonalen Umrüstzeit ein praktischer Vorteil.
Speziell für den Nutzfahrzeugbereich (Lkw, Busse und Anhänger) bietet Bartec eine eigene Produktlinie an. Da normale Pkw-Sensoren den hohen Drücken (bis zu 14 bar) und den speziellen Funkprotokollen von Nutzfahrzeugen nicht standhalten, müssen Sie hier auf die HD-Serie (Heavy Duty) zurückgreifen. Die am besten geeigneten Bartec-Sensoren für Ihre Zwecke sind:
Bartec RiteSensor RSHD-Serie (Universal-Sensor)
Dies ist der Universalsensor von Bartec für den Nutzfahrzeugmarkt. Er wurde entwickelt, um nahezu alle Originalsensoren (OE) zu ersetzen.
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RiteSensor HD (ventilbasiert): Dieser Sensor wird direkt am Ventil montiert.
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RiteSensor HD (Bandsensor): Dieser Sensor wird mit einem Universalband (passend von 17.5-22.5 Zoll) direkt an der Felge montiert.
Vorteile des RiteSensor HD:
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Abdeckung: Er deckt Zugmaschinen, Trailer und Busse fast aller gängigen Marken (Mercedes, MAN, Scania, Volvo, DAF, Iveco etc.) ab.
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Flexibilität: Der Sensor ist „leer“ und wird erst kurz vor der Montage mit dem passenden Protokoll für das jeweilige Fahrzeug programmiert.
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Haltbarkeit: Er ist für die extremen Belastungen und hohen Druckbereiche im schweren Güterverkehr ausgelegt.
Das passende Gerät dazu
Um diese Sensoren zu beschreiben, benötigen Sie zwingend ein Bartec-Gerät mit HD-Software.
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Bartec TECH600HD: Das Profi-Gerät für den NFZ-Bereich. Es unterstützt die Programmierung der RiteSensor HD-Reihe, beherrscht alle Achskonfigurationen (auch Zwillingsbereifung) und kann via 24V-OBD-Adapter direkt mit dem Lkw kommunizieren.
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Bartec TECH350HD: Die kompaktere Einstiegslösung für die Werkstatt, die ebenfalls das Programmieren und Auslesen der HD-Sensoren ermöglicht.
Zusammenfassung: Was Sie kaufen sollten
Wenn Sie Räder für verschiedene Lkw-Marken vorbereiten möchten, ist der RiteSensor HD (uni) in Verbindung mit dem TECH600HD die sicherste Wahl. Damit sind Sie für die neue RDKS-Pflicht nach UN ECE R141 bestens gerüstet.
Bei der Vormontage von Kompletträdern für Lkw und Busse stehen Sie vor der Wahl: OE-Sensoren (Original Equipment) oder Universalsensoren. Die Entscheidung hängt stark davon ab, ob Sie genau wissen, für welches Fahrzeug die Räder bestimmt sind. Hier ist der direkte Vergleich für die Vormontage:
1. OE-Sensoren
Diese Sensoren sind bereits ab Werk auf ein bestimmtes Fahrzeugprotokoll (z. B. MAN, Mercedes-Benz, Scania) eingestellt.
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Vorteil bei Vormontage: Sie müssen nicht programmiert werden. Einfach einbauen, Reifen montieren, fertig. Es gibt kein Risiko für Programmierfehler.
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Nachteil: Sie sind unflexibel. Wenn Sie Räder für einen Mercedes vormontieren, können diese nicht kurzfristig an einen DAF gesteckt werden – der Lkw wird die Sensoren nicht erkennen.
2. Universalsensoren
Diese Sensoren sind im Auslieferungszustand „leer“ und werden auf das jeweilige Fahrzeug programmiert.
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Vorteil bei Vormontage: Höchste Flexibilität. Sie können einen Bestand an fertig montierten Rädern im Lager haben. Erst kurz vor der Montage am Lkw programmieren Sie den Sensor für das gewünschte Fahrzeug.
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Besonderheit (Klonen): Mit Universalsensoren können Sie einen 1:1-Klon vom verbauten Sensore erstellen. Der Lkw merkt dann gar nicht, dass ein neues Rad montiert wurde, und ein erneutes Anlernen am Fahrzeug entfällt komplett.
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Nachteil: Keiner
Zusammenfassend: Für Reifenhändler, die viele verschiedene Kunden bedienen, sowie für Flottenbetreiber mit gemischtem Fuhrpark ist der Universalsensor aufgrund der Lagerhaltung die beste Wahl.
Ob Sie ein eigenes RDKS-Gerät (Service-Tool) benötigen, hängt stark davon ab, wie Sie Ihre Flotte verwalten und welche Sensoren Sie einsetzen. Hier ist eine Entscheidungshilfe, basierend auf Ihrem Profil:
1. Wann Sie UNBEDINGT ein Gerät brauchen
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Einsatz von Universalsensoren: Wenn Sie Universalsensoren zur Vormontage oder als Ersatz nutzen, sind diese im Auslieferungszustand meist „leer“. Ohne ein Programmiergerät können Sie das fahrzeugspezifische Protokoll nicht aufspielen.
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Eigene Werkstatt: Wenn Sie Reifenwechsel, Reparaturen oder die Reifenrotation selbst durchführen, ist ein Gerät unerlässlich, um Sensoren zu aktivieren, IDs auszulesen oder den Batteriestatus zu prüfen.
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Mischflotte: Bei Fahrzeugen verschiedener Marken (z. B. Mercedes, MAN und Scania) hilft das Gerät, markenübergreifend Diagnosen zu stellen, ohne für jeden Lkw das herstellereigene Diagnosesystem (OBD) nutzen zu müssen.
2. Wann Sie KEIN Gerät brauchen
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Reiner Service durch Dienstleister: Wenn Ihre Reifen ohnehin ausschließlich beim Reifenfachhandel gewechselt werden, haben diese die entsprechenden Geräte vor Ort.
- Leasing-Flotte: Wenn Wartung und RDKS-Service komplett im Full-Service-Leasing enthalten sind.
Was kann so ein RDKS-Gerät eigentlich?
Ein modernes Tool (z. B. Bartec Tech600HD) bietet für den Lkw-Bereich drei wesentliche Funktionen:
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Diagnose: Sie können von außen (durch den Reifen) prüfen: Ist der Sensor noch aktiv? Wie geht es der Batterie? Wie ist die exakte Temperatur?
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Programmierung: Übertragen des richtigen Funkprotokolls auf einen Universalsensor.
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Anlernen (Relearn): Übermittlung der neuen Sensor-IDs an das Steuergerät des Lkw via OBD-Schnittstelle (wenn OBD Abdekcung vorhanden).
Ein modernes RDKS-Servicegerät für Nutzfahrzeuge ist weit mehr als nur ein „Programmierer“. Es ist das zentrale Diagnose-Tool, mit dem Sie den gesamten Lebenszyklus eines Reifens und seines Sensors verwalten. Hier sind die vier Hauptanwendungsbereiche im Detail:
1. Diagnose und Fehlersuche (Check-in)
Bevor Sie einen Reifen überhaupt demontieren, können Sie mit dem Gerät eine Bestandsaufnahme machen:
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Sensor-Status prüfen: Sendet der Sensor noch? Das Gerät empfängt das Funksignal durch den Reifen hindurch.
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Batteriezustand: Sie sehen, wie viel Energie die fest verbaute Batterie im Sensor noch hat (z. B. „OK“ oder „Niedrig“). Das verhindert, dass Sie einen Reifen montieren, dessen Sensor in drei Monaten leer ist.
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Daten auslesen: Sie erhalten präzise Echtzeitdaten zu Druck und Temperatur.
2. Programmierung und Konfiguration
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Universalsensoren beschreiben: Sie wählen im Menü Marke, Modell und Baujahr des Lkw aus. Das Gerät überträgt dann per Funk das passende Protokoll auf einen Universalsensor.
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ID-Klonen: Das Gerät liest die ID eines defekten Sensors aus und überträgt exakt dieselbe ID auf einen neuen Universalsensor.
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Der Vorteil: Der Lkw „merkt“ den Tausch gar nicht. Ein Anlernen am Fahrzeug entfällt komplett, da die ID für das Steuergerät gleich bleibt.
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3. Anlernen am Fahrzeug (Relearn via OBD)
Wenn Sie Räder rotieren oder neue IDs verwenden, muss das Fahrzeug diese kennenlernen:
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OBD-Anlernen: Das Gerät wird per Kabel oder Bluetooth mit der OBD-Schnittstelle des Lkw verbunden. Es schreibt die neuen Sensor-IDs direkt in den Fehlerspeicher bzw. das RDKS-Steuergerät.
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Schritt-für-Schritt-Anleitungen: Geräte wie das TECH350HD und TECH600HD zeigen Ihnen im Display genau an, was zu tun ist (z. B. „Zündung einschalten“, „Probefahrt machen“ oder „Bestätigungstaste am Lenkrad drücken“).
4. Dokumentation und Protokollierung
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Service-Berichte: Geräte können ein Protokoll erstellen, das belegt, dass zum Zeitpunkt der Fahrzeugübergabe alle Sensoren aktiv waren und der Druck korrekt eingestellt war.
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Zustandsberichte: Sie können dem Fahrer oder Kunden schwarz auf weiß zeigen, wenn eine Sensorbatterie fast leer ist oder ein Sensor eine ungewöhnlich hohe Temperatur meldet (Hinweis auf ein schleifendes Lager oder Bremse).
Ein typischer Arbeitsablauf in der Praxis:
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Ankunft: Kurzer Scan aller Räder mit dem Gerät
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Service: Reifenwechsel oder Rotation durchführen.
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Programmierung: Neuen Sensor bei Bedarf auf das Fahrzeugprotokoll einstellen.
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Check: Prüfen, ob alles ok ist
Wichtig: Ohne ein solches Gerät können Sie nach einem Sensortausch oft die Fehlermeldung im Display des Lkw nicht löschen, selbst wenn der Reifendruck stimmt. Dies führt seit Juli 2024 dazu, dass das Fahrzeug bei der Hauptuntersuchung (HU) durchfallen könnte.
Wenn Ihr Nutzfahrzeug mit Originalsensoren (OE-Sensoren) ausgestattet ist – also den ab Werk verbauten Sensoren – ist das System perfekt auf das Fahrzeug abgestimmt. Dennoch gibt es bei der Wartung und beim Austausch wichtige Punkte zu beachten:
1. Austausch nur gegen exakt gleiches Modell
Originalsensoren sind in der Regel Single-Protokoll-Sensoren. Das bedeutet, sie sind fest auf das Funkprotokoll Ihres Lkw-Herstellers (z. B. MAN, Mercedes-Benz, Scania) programmiert.
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Vorteil: Sie müssen den Sensor vor dem Einbau nicht konfigurieren oder programmieren.
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Beachten: Sie müssen beim Kauf auf die Teilenummer achten. Ein Originalsensor für einen Actros passt in der Regel nicht zu einem Scania, selbst wenn er optisch identisch aussieht.
2. Der Anlernprozess (Relearn)
Auch wenn der Sensor bereits das richtige Protokoll hat, weiß das Steuergerät des Lkw nach einem Wechsel nicht automatisch, dass ein neuer Sensor verbaut wurde.
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Automatisches Anlernen: Viele moderne Lkw (z. B. Mercedes Actros) erkennen neue Sensoren nach einer gewissen Fahrzeit (ca. 15–20 Minuten über 20 km/h) von selbst.
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Manuelles Anlernen: Bei einigen Modellen müssen die Sensor-IDs manuell über ein Werkstatt-Diagnosegerät oder das Bordmenü eingegeben werden.
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OBD: Manche Fahrzeug können nur über OBD angelernt werden (meist nur mit Geräten der jeweiligen Hersteller). Dieser Service verursacht meist zusätzliche Kosten und Zeitaufwand.
3. Batterielaufzeit
Die Batterien in Originalsensoren sind fest vergossen und können nicht getauscht werden.
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Bei Lkw halten diese Batterien etwa 3-5 Jahre (je nach Laufleistung und Sendehäufigkeit).
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Wenn ein Sensor wegen einer leeren Batterie ausfällt, empfiehlt es sich oft, alle Sensoren einer Achse zu tauschen, da die anderen Batterien meist zeitnah ebenfalls leer sein werden.
Ein kleiner Tipp für die Praxis: Verwenden Sie anstatt OE-Sensoren UNIVERSALSENSOREN, wie den Bartec RSHD-1 oder RSHD-2. Damit sparen Sie viel Zeit und Aufwand. Zudem haben Sie mit Universalsensoren die größtmögliche Felaxibilität. Die genauen Vorteile stellt Ihnen gerne unser Experte vor.
Bei der Reifenrotation (Umsetzen der Räder) an einem Lkw oder Bus ist die korrekte Zuordnung der RDKS-Sensoren im System entscheidend, damit der Fahrer im Cockpit bei einer Warnung auch wirklich das richtige Rad prüft.
1. Positionsänderung im Bordcomputer
Wenn Sie Räder von der Vorder- auf die Hinterachse (oder von links nach rechts) tauschen, wandert der Sensor mit seiner individuellen ID mit. Das Steuergerät des Lkw muss nun wissen, dass Sensor „A“ nicht mehr vorne links, sondern hinten rechts sitzt.
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Automatische Erkennung: Viele moderne Lkw (z. B. neuere Modelle von Mercedes-Benz oder MAN) verfügen über eine automatische Positionserkennung. Nach einer kurzen Fahrt (meist ca. 10–15 Minuten bei über 25 km/h) erkennt das System die neuen Positionen selbstständig.
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Manuelle Initialisierung: Bei vielen Modellen müssen Sie im Bordmenü das Anlernen der Sensoren manuell durhführen.
2. Anlernen via OBD oder Diagnosegerät
Bei bestimmten Herstellern (z. B. DAF oder einige IVECO-Modelle) ist ein automatisches Anlernen nicht vorgesehen.
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Hier muss die Werkstatt mit einem RDKS-Programmiergerät die IDs der Sensoren an den neuen Positionen auslesen und per OBD-Schnittstelle in das Steuergerät des Fahrzeugs übertragen.
3. Dokumentation (Wichtiger Praxistipp)
Erfassen Sie nach jeder Räderrotation die ID der Sensoren an den jeweiligen Radpositionen! Wie das geht, erklärt Ihnen gerne unser RDKS-Experte.
Ja, Universalsensoren sind für Lkw und Busse geeignet und rechtlich zulässig, sofern sie die Anforderungen der neuen UN ECE R141 erfüllen. Sie stellen im Aftermarket (Ersatzteilmarkt) sogar die wirtschaftlichere Lösung dar. Hier sind die Details zur Eignung und den Besonderheiten bei Nutzfahrzeugen:
1. Rechtliche Zulässigkeit
Universalsensoren dürfen verwendet werden, solange sie das spezifische Protokoll des Fahrzeugherstellers korrekt emulieren.
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Sie müssen in der Lage sein, die Daten (Druck, Temperatur, Batterie) so an das Steuergerät des Fahrzeugs zu senden, dass die gesetzlich vorgeschriebene Warnung im Cockpit innerhalb der Fristen erfolgt.
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Etablierte Hersteller wie BARTEC bieten Universallösungen speziell für Nutzfahrzeuge an.
2. Vorteile von Universalsensoren
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Lagerhaltung: Anstatt hunderte verschiedene Originalsensoren für jede Marke vorrätig zu haben, reicht ein einziger Sensortyp, der erst bei der Montage auf das jeweilige Fahrzeug programmiert wird.
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Flexibilität: Sie decken nahezu den geamten Markt der gängigen Lkw- und Bus-Modelle ab
3. Technische Anforderungen (Wichtig für die Praxis)
Bei Lkw und Bussen sind die mechanischen Belastungen deutlich höher als beim Pkw:
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Druckbereich: Lkw-Sensoren müssen deutlich höhere Drücke (oft bis zu 14 bar) aushalten können.
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Befestigung: Es gibt verschiedene Montagesysteme. Bartec-Universalsensoren werden entweder direkt am Ventil oder mit einem Halteband an der Felge montiert.
4. Die Herausforderung: Die Programmierung
Im Gegensatz zu Originalsensoren, die oft schon vorprogrammiert sind, müssen Universalsensoren vor dem Einbau mit einem Diagnose- und Programmiergerät (Bartec TECH350HD oder TECH600HD) konfiguriert werden.
- Nach der Montage müssen die Sensoren am Fahrzeug „angelernt“ werden, damit das System weiß, welcher Sensor an welcher Radposition sitzt.
Das Anlernen der Sensoren an einen Trailer erfolgt in der Regel über das zentrale Steuergerät des Trailer-Überwachungssystems (z. B. TPMS-Steuergerät, Reifendruckkontrollsystem, Telematik-Modul oder EBS-Steuergerät). Der Vorgang stellt sicher, dass alle Sensoren eindeutig erkannt und korrekt zugeordnet werden. Der typische Ablauf gliedert sich in mehrere Schritte:
1. Aktivierung des Anlernmodus
Über das Diagnosegerät, eine App oder das Trailer-Steuergerät wird der Pairing- oder Anlernmodus gestartet. Dadurch versetzt man das System in den Zustand, neue Sensor-IDs zu empfangen.
2. Erfassung der Sensoren
Je nach System geschieht die Sensorerkennung auf eine von drei Arten:
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Automatische Erkennung: Die Sensoren senden ihre ID, sobald sich der Trailer bewegt oder Druckänderungen erkannt werden.
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Manuelle Erfassung: Die Sensor-ID wird über das Diagnosetool eingelesen oder per Scan (QR-/Barcodes) hinzugefügt.
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Auslesen per Trigger-Tool: Ein Aktivierungstool wird an den jeweiligen Sensor gehalten, um ein Signal zu erzeugen.
3. Zuordnung zu Positionen
Nach dem Erfassen werden die Sensoren den richtigen Rad- oder Systempositionen am Trailer zugeordnet (z. B. rechts vorne Achse 2). Das stellt sicher, dass Warnungen später korrekt angezeigt werden.
4. Speicherung im Steuergerät
Ist die Zuordnung beendet, speichert das System die Sensor-IDs dauerhaft.
5. Abschlusskontrolle
Zum Abschluss wird geprüft, ob alle Sensorwerte korrekt im Display oder der Telematikplattform erscheinen. Erst dann gilt das Anlernen als erfolgreich.


